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Nächste Kastrationstermine für Straßentiere in unseren Gemeindepraxen auf Kreta:

Übersicht Gemeindepraxen

Bild des Tages

Bild des Tages für den 07.12.2016

07.12.2016 Deutschland Unsere beiden Unfallpatienten am Bodensee bei der Physiotherapie. Kouki aus Rumänien trainiert dort eifrig auf dem Unterwasserlaufband und macht auch brav bei allen anderen Übungen mit. Amari aus Rhodos bekommt zunächst Reizstrom- und Lasertherapie um den geschädigten Nerv wieder zu aktivieren.

Tagesbilder-Archiv

Sitio 27.11.2016 Gedanken

Mein auf die Katzen geworfener Blick blieb prompt auf einem kleinen Wesen haften: da saß ein Katerchen mit schmerzhaft gekrümmtem Rücken, bis auf die Knochen abgemagert, dreckiges verklebtes Fell, dessen eigentliche Grundfarbe eine andere war als die sichtbare.Dr. Melanie Stehle
Sitio
Sitio

Ganz unscheinbar saß er in der Reihe der zu kastrierenden Katzen. Mein auf die Katzen geworfener Blick blieb prompt auf einem kleinen Wesen haften: da saß ein Katerchen mit schmerzhaft gekrümmtem Rücken, bis auf die Knochen abgemagert, dreckiges verklebtes Fell, dessen eigentliche Grundfarbe eine andere war als die sichtbare. Wenn wir im Ausland auf solch hilfsbedürftige Tiere treffen, gibt es im Wesentlichen zwei Gründe, weshalb die Tiere in diesem Zustand sind: Entweder stand ihnen kein Futter zur Verfügung oder sie leiden an einer Erkrankung.

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Limnos Oktober 2016 Einsatzbericht

Wir wissen nicht, ob das nur Worte waren. Wir wissen nicht, ob aus diesen Worten Taten werden. Taten, die zumindest eine kleine Veränderung herbeiführen. Wir können nur hoffen. Hoffen, dass diese Käfige eines Tages leer sein werden und wir dann nur noch Badeanzug und Cocktailkleid in unsere Koffer packen brauchen.Antonia Xatzidiakou
Limnos Oktober 2016

"Hast Du Lust mitzukommen?", frage ich Marga.
"Klar", sagt sie. Gut.
Ziel der Reise: Limnos.

Unsere Koffer werden nicht mit den typischen - Mädchen fliegen im Sommer auf eine Insel - Dingen gefüllt sein. Anstelle von Badeanzug und Cocktailkleid werden wir Skalpelle, Narkose- und Entwurmungsmittel, Nahtmaterial und ähnliches dabei haben.
Es fängt an wie immer. Ein Anruf: "Bitte kommt und helft uns, unser Tierheim ist überfüllt mit Hunden, unsere Gemeinde tut nichts dagegen und wir selbst haben kein Geld." Wie immer werden wir gebeten, anstelle der unfähigen Regierung, die ihren Verpflichtungen nicht nachkommt, zu handeln. Die zuständigen Behörden sind, wie so häufig, abwesend oder gleichgültig.

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Weitere Berichte

Weitere Berichte

Kreta Oktober 2016 29.11.2016 Einsatzbericht

Kreta Oktober 2016Etwas gerädert durch den Flug und die frühe Abflugszeit steuert unser Flieger den Flughafen von Heraklion an. Die Touristen haben die Insel verlassen, die Hotelanlagen schließen und die Insel verfällt in ihre Regenerationsphase. Alle Menschen­, die vom Tourismus leben, atmen erschöpft auf und freuen sich auf die Wintermonate, um auszuspannen. Mich erwartet das Gegenteil. Ich atme ein, freue mich auf einen verlängerten Spätsommer, denn nach dem Heraustreten aus dem Flugzeug begrüßt mich die Sonne, auf die in Griechenland hundertprozentig Verlass ist. Gleichzeitig weiß ich aber auch, ...

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Agios Nikolaos Oktober 2016 04.11.2016 Einsatzbericht

Agios Nikolaos Oktober 2016Ich stand am Rand der Strasse und schaute auf meine Uhr: 07:25 morgens. Ich wartet darauf, dass Thomas und Melanie mich abholten. Zwei Arbeitstage mit je elf Stunden lagen in Sitia hinter uns und obwohl ich exzellent geschlafen hatte, hoffte ich insgeheim doch auf etwas ruhigere Zeiten in Ag. Nikolaos. Ich denke, Nina ist schuld an dem Ganzen: Eigentlich wollte ich nur einmal bei einem OP-Tag aushelfen, und der liegt schon fünf Jahre zurück! Die Fahrt von Sitia nach Ag.Nikolaos zog sich hin und dauerte 1 ¼ Stunden. Der Verlauf der Strasse erinnert eher an einen schlecht gestalteten ...

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Sougia - Mai 2016 13.05.2016 Einsatzbericht

Sougia - Mai 2016Jule Rottmann kam seit vielen Jahren nach Sougia, welches an der südwestlichen Küste Kretas liegt. Sie war fasziniert von diesem wunderschönen, malerischen Ort - weit abseits der Touristenströme. Doch ihre Urlaubsfreude wurde zunehmend getrübt. Sie konnte und wollte die schlimme Situation der Katzen dort nicht länger ertragen. Abgemagerte, kranke, verletzte Tiere und das ohnmächtige Gefühl, nicht helfen zu können, da kein Tierarzt weit und breit war, brachten sie dazu, nach Hilfe zu suchen.

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Tarrafal - April 2016 20.04.2016 Einsatzbericht

Tarrafal - April 2016Drei anstrengende Tage liegen hinter uns. Am Freitag ging es endlich wieder nach Tarrafal, im Norden der Insel Santiago. Hier haben wir im letzten Jahr schon zweimal kastriert und nun geht es darum, diese Kastrationsaktionen aufrecht zu erhalten. In Tarrafal selber laufen nur noch wenig unkastrierte Hunde herum, daher haben wir uns diesmal entschieden, im nur fünf Minuten entfernten Chao Bom zu operieren.

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Kapverden - April 2016 14.04.2016 Einsatzbericht

Kapverden - April 2016Nun bin ich schon zwei Monate auf den Kapverden, und die Zeit vergeht wie im Flug. Die Kampagne auf Sal liegt weit zurück und es ist viel passiert. In Praia haben wir eine Kastrationsaktion in Achada Grande de Traz durchgeführt, einem Stadtteil in der Nähe des Flughafens. Hier haben in den letzten Jahren bereits zwei oder drei Kampagnen stattgefunden und man sollte meinen, daß der Großteil der Hunde kastriert ist. Dennoch haben wir in neun Tagen weitere 300 Tiere kastrieren können und die Besitzer der bereits vorher kastrierten Tiere kamen, um ihre Lieblinge entwurmen und entflohen zu ...

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Sal - Februar 2016 28.02.2016 Einsatzbericht

Sal - Februar 2016Unsere elfte Kastrationskampagne auf der Insel Sal der Kapverden hat begonnen. Wieder mit dabei sind Gilson und Alex von "Bons Amigos", die extra aus Praia auf der Hauptinsel Santiago nach Sal geflogen sind. Sie werden uns beim Einfangen der Hunde und bei der Anästhesie unterstützen werden. Auch Dr. Veronica Cabral, meine portugiesische Kollegin und Tierärztin bei den "Bons Amigos" ist wieder dabei. Wir starten diesmal im Osten der Insel Sal, in dem kleinen Dorf Pedra de Lume. Hier sind in den letzten Jahren immer mal wieder Hunde für Kastrationsaktionen an anderen Orten der Insel ...

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Ein bisschen wie nach Hause kommen - Kreta Februar 2016 20.02.2016 Einsatzbericht

Ein bisschen wie nach Hause kommen - Kreta Februar 2016Ein bißchen wie nach Hause kommen - so fühlt es sich an, nach langer, langer Zeit wieder auf Kreta zu sein. Es hat sich unglaublich viel verändert, seit ich das letzte Mal hier war. Und doch gibt es viele Dinge die bleiben immer gleich- und das ist schön so. Die letzten Jahre war ich fast ausschließlich in Rumänien aktiv, da das himmelschreiende, uferlose Elend dort mir keine Luft mehr liess. Gleichzeitig waren wir tierärztemäßig auf Kreta gut besetzt. Nun war es mal wieder an der Zeit, dieser wunderschönen Insel einen Besuch abzustatten. Wie schön sie ist, das hatte ich fast ...

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Sal - Dezember 2015 11.12.2015 Einsatzbericht

Sal - Dezember 2015Tubsy. Wer schon einmal auf Sal Urlaub gemacht hat und sich ein bisschen mit den Hunden dort auskennt, dem ist Tubsy ein Begriff. Tubsy lebt am Strand vom RIU Hotel und ist eine sehr scheue und sehr clevere Hundedame, die dreimal im Jahr Welpen bekommt, jedes Mal neun bis zehn Stück. Viele, viele Menschen haben in den letzten Jahren versucht, Tubsy einzufangen, um sie endlich kastrieren zu lassen. Es wurde versucht, ihr Vertrauen mit Futter zu erschleichen, ihr wurde Beruhigungsmittel ins Futter gemischt, sie wurde mit dem Blasrohr sediert - aber Tubsy interessierte das alles wenig. Sie hat ...

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Kapverden Herbst 2015 / Teil 8 von 8 28.11.2015 Einsatzbericht

Kapverden Herbst 2015 / Teil 8 von 8709 Operationen in 12 Tagen sind schon mal ein schönes Ergebnis. Fürs erste...! Es hätten noch ein paar mehr mehr sein können, aber wir verloren nahezu zwei Tage, weil ein Feiertag dazwischenkam, den wir nicht auf dem Zettel hatten. Die Caboverdeanos dagegen schon! Die Tierschutzarbeit in der Hauptstadt ist wichtig. Die Tierschutzarbeit auf den anderen Inseln, in anderen Dörfern und Städten aber auch. Das hat folgende Gründe:

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Tarrafal - November 2015 25.11.2015 Einsatzbericht

Tarrafal - November 2015Das erste Mal hörte ich im August 2015 von Sabina, das nun endlich Tierärzte nach Tarrafal kommen würden, um den Hunden zu helfen. Glauben konnte ich das nicht wirklich. Denn seit ich zwischen Tarrafal und Deutschland pendle hieß es immer wieder: nächsten oder übernächsten Monat kommen Tierärzte, um eine Kastrationsaktion zu machen. Mal sollten sie aus Amerika kommen, ein anderes Mal aus Portugal. Die Hoffnung keimte immer wieder auf, doch es passierte nichts. Die Situation für die Hunde blieb schlecht. Hier leben sehr viele Strand- und Straßenhunde und es gibt ständig unglaublich ...

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Kapverden Herbst 2015 / Teil 7 von 8 13.11.2015 Einsatzbericht

Kapverden Herbst 2015 / Teil 7 von 8Der Andrang der Menschen, die mit ihrem Tier zur Kastration kommen, wird deutlich geringer. Leider ist Madueno gestern mit dem Vereinsauto auf einen Stein gefahren und hat die Ölwanne beschädigt. Somit sitzen wir ein wenig "auf dem Trockenen", was zwar die von uns erträumte Tierzahl von 1000 ins Wanken bringt, wir aber ein bisschen Halbgas auch ganz gut finden, und so mehr Zeit haben, die Notfälle noch intensiver zu betreuen und immer wieder Verbesserungen und Veränderungen in allen Bereichen zu besprechen.

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Kapverden Herbst 2015 / Teil 6 von 8 12.11.2015 Einsatzbericht

Kapverden Herbst 2015 / Teil 6 von 8Die Bons Amigos-Familie Halten Sie sich, bei meiner eingangs geschilderten Begeisterung für die Angestellten, vor Augen, dass in weiten Teilen der Hauptstadt die pure Armut herrscht. Die provisorisch zusammengenagelten Häuser, die staubigen Straßen und die stinkenden Abfälle sind Lebensmittelpunkt unendlich vieler Menschen, die keine Arbeit haben und somit auch nur selten die Chance erhalten, diese Spirale zu durchbrechen. Die Kriminalität ist hoch, was nicht verwundert, denn ein Überlebenskampf herrscht nicht nur in der Tierwelt. Die familiäre Hierarchie führt von oben nach unten ...

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Kapverden Herbst 2015 / Teil 5 von 8 11.11.2015 Einsatzbericht

Kapverden Herbst 2015 / Teil 5 von 8G&G sind nun wieder beieinander. Nur nicht mehr bei uns. Gustava haben wir in letzter Sekunde eingeschläfert, ihr Zustand war nur noch Quälerei. Vielleicht haben wir ein paar Stunden zu lange damit gewartet, aber wir sind leider nur Tierärzte und keine Hellseher oder die viel beschworenen Götter in Weiß. Und klar ist leider auch, dass nach der Todesspritze nichts mehr zu korrigieren ist... Gustavo ist in der Nacht verstorben. Sein toter Körper ist schon beseitigt und wir sind unseren Helfern dankbar dafür, dass wir einen sauberen Vorbereitungsraum betreten können. Die Gesichter sind ...

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Kapverden Herbst 2015 / Teil 4 von 8 10.11.2015 Einsatzbericht

Kapverden Herbst 2015 / Teil 4 von 8G&G geht es nicht besser. Im Gegenteil. Gustava wollte uns soeben verlassen. Dank der wachsamen Augen unserer fleißigen und unersetzbaren Helfer fällt sofort auf, dass unser Sorgenkind das Atmen eingestellt hat. Und nun brennt die Luft und das Wort "schnell" hält doch Einzug in den kapverdischen Klinikbetrieb. Die Handgriffe sitzen, denn solche Sachen übt man nicht WÄHREND eines Notfalls. Wir können Gustava bei uns behalten, aber ihr Zustand ist immer noch extrem kritisch. Wir entscheiden uns, sie bei einem zweiten Atemstillstand nicht wiederzubeleben. Ihr Zustand hält sich bis zum ...

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Kapverden Herbst 2015 / Teil 3 von 8 09.11.2015 Einsatzbericht

Kapverden Herbst 2015 / Teil 3 von 8Der Andrang am ersten Tag ist unbeschreiblich. Die Menschen der Hauptstadt strömen zu der provisorischen Klinik, die Herwig in einem anderen Stadtteil, in dem bisher relativ wenig kastriert wurde, errichtet hat, als würde es kein Morgen geben. Teilweise müssen wir die Tore zudrücken, weil einfach nicht mehr Tiere in dem großen Innenhof behandelt werden können. Die Bänke, auf denen die Besitzer Platz nehmen, die sich zur Kastration ihrer Tiere angemeldet haben, quellen über. Der Lautstärkepegel befindet sich permanent am oberen Limit. Die Narkose wird in einem großen Raum ...

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Nächste Kastrationstermine für Straßentiere in unseren Gemeindepraxen auf Kreta:

Übersicht Gemeindepraxen

Bild des Tages

Bild des Tages für den 07.12.2016

07.12.2016 Deutschland Unsere beiden Unfallpatienten am Bodensee bei der Physiotherapie. Kouki aus Rumänien trainiert dort eifrig auf dem Unterwasserlaufband und macht auch brav bei allen anderen Übungen mit. Amari aus Rhodos bekommt zunächst Reizstrom- und Lasertherapie um den geschädigten Nerv wieder zu aktivieren.

Tagesbilder-Archiv

HenryAdoption

Henry ist ein kleines Hundekind, der Ende Oktober gefunden wurde mit einem gebrochenen Kiefer. In Deutschland wurde die Fraktur medizinisch versorgt. Jetzt, zwei Wochen nach der Operation, ist er schon wieder voll in Aktion und würde gerne mit allen spielen. Leider muss er sich noch bis Ende Dezember schonen, aber dann kann's losgehen!
Er ist zu allen und jeden freundlich, verträglich mit Artgenossen und Katzen. Henry sucht ein Zuhause in dem er viel Aufmerksamkeit bekommt, da er den Menschen liebt.

Henry

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Futterbrücke

Mit den Futtertransporten unterstützen wir rund 30 Tierschützer bei der Versorgung von ungefähr 1300 Hunden und 2700 Katzen auf der ganzen Insel Kreta. Den aktuellen Spendenstand können Sie unten sehen. Wenn beide Zähler bei 100% sind, fährt der nächste LKW nach Kreta los.

9 %
Spendenstand
600 € von 6500 €
32 %
Lagerbestand
6500 kg von 20000 kg

Unterstützen Sie die Futterbrücke mit Ihrer Spende!

  • Spendenkonto
    Kontoinhaber:
    Förderverein Arche Noah Kreta e. V. / Tierärztepool
    Institut: Commerzbank Lübeck
    IBAN: DE02 2304 0022 0020 9239 00
    BIC: COBADEFFXXX
  • Paypal

MunaAdoption

Muna ist eine sehr freundliche, menschenbezogen, fröhliche kleine Hündin und ausgesprochen hübsch dazu. Leider nutzt ihr das alles nicht viel, denn sie ist im falschen Land geboren und ihre Vermittlungschancen, sowie die ihrer vier Geschwister sind ausgesprochen schlecht. Dabei wäre sie ein toller Familienhund und würde ihren Besitzern viel Freude machen. Vielleicht bekommt Muna jetzt auf diesem Weg eine Chance?

Muna

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Nike Gedanken

"Wir suchen für einen 80 Jährigen einen Hund."

Warum bei diesem Satz in der Tiervermittlung immer wieder Hindernisse auftauchen, ist mir ein ewiges Rätsel. Wird älteren Menschen die Verantwortung aberkannt? Sieht man vor sich im Geiste schon einen Geist? Dürfen sich ältere Menschen nicht auch nach einem Tier sehnen, ihre Zuneigung verschenken und Liebe geben? Sind diese empathischen Eigenschaften nur der jüngeren Generation vorbehalten?
Ich denke nein und möchte an dieser Stelle eine Lanze brechen.

Nike

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LiwiAdoption

Zehn winzige Welpen wurden in einer Mülltonne gefunden. Wie so oft. Neun von ihnen hatten Glück und haben überlebt - keine Selbstverständlichkeit in einem überfüllten griechischen Tierheim. Doch jetzt? Dieses Tierheim bedeutet Endstation für die allermeisten seiner Insassen. Besonders schwarze Hunde haben keine Chance auf Adoption. Neun fröhliche, freundliche, liebenswerte Welpen, die optimale Familienhunde wären, sollen ihr Leben in einem trostlosen, überfüllten Tierheim verbringen? Drangvolle Enge, Kälte, Nässe - mehr nicht?
Für uns eine unerträgliche Vorstellung. Daher sucht Liwi auf diesem Weg stellvertretend für sich und ihre Geschwister ein Zuhause.

Liwi

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Der Himmel hat einen neuen Stern Abschied

Mein lieber kleiner Noah,
heute war es soweit, dass ich dich auf deine letzte Reise geschickt habe.
Eine Entscheidung die mir unendlich schwer viel, ich gezögert und gehadert hab, ob es denn wirklich schon soweit ist, ob es nicht doch noch eine Chance gibt. Aber deine Epilepsie wurde immer schlimmer und ich hab gesehen, wie du gelitten hast. Ich konnte nicht mehr zusehen und habe die Entscheidung getroffen, dass du genug gelitten und gekämpft hast. Gegen dich selbst, gegen die Umwelt, gegen deine Ängste und gegen was auch immer.

Der Himmel hat einen neuen Stern

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TrampamiAdoption

Voller Lebensfreude, Neugier und Fröhlichkeit ist dieser kleine Kerl. Ein verspielter, lustiger junger Hund, der Spaß an Bewegung und dem Spiel mit anderen Hunden hat. Doch etwas ist anders an ihm. Trampami hat einen wackeligen Gang, eine sogenannte Ataxie, hervorgerufen durch ein Halswirbelsäulentrauma. Was genau passiert ist, wissen wir nicht. Er wurde von einem Jäger in einem überfüllten Tierheim auf Rhodos abgegeben, da er für ihn nutzlos war. Dort fanden wir den kleinen Kerl, der drohte dort unterzugehen, da er sich natürlich in kleinster Weise gegen all die anderen Hunde durchsetzen konnte und ihm die unzureichenden Haltungsbedingungen dort besonders zu schaffen machten. Glücklicherweise hat er es auf eine Pflegestelle geschafft und kann dort jetzt in Ruhe zu Kräften kommen. Wir hoffen nun für Trampami ein verständnisvolles Zuhause zu finden. Der Kleine hat ein herzensgutes Wesen und ist verträglich mit allem und jedem.

Trampami

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Tanya Gedanken

Tanya Kyoseva ist in Bulgarien aufgewachsen und hat in München Tiermedizin studiert. Nach ihrer Bewerbung beim Tierärztepool trafen sich Dr. Melanie Stehle und Thomas Busch zu einem Vorstellungsgespräch mit der Kollegin in München. Daraufhin fand der erste "Kennenlern-Einsatz" Anfang August auf Kreta statt.
Tanya Kyoseva wird ab Oktober 2016 mit ihrer Einarbeitung beim Tierärztepool beginnen.

Kreta 01.08. - 10.08.2016

Der erste Arbeitstag fand in Chania statt. Wir operierten in der Tierarztpraxis eines jungen Tierarztes. Auf den ersten Blick sah die Praxis aus wie ein Geschäft für Tierbedarf. Viel Futter und Tierzubehör. Das erinnerte mich an den Spruch eines guten Freundes, auch Tierarzt: "In den süd- und osteuropäischen Ländern finanziert sich die Tiermedizin leider hauptsächlich durch Verkauf und nicht durch Dienstleistungen."

Mir erscheint, als gäbe es nur sehr wenige Tierärzte, die chirurgisch wirklich etwas können. Woher soll man es auch lernen, entlassen die Universitäten doch überwiegend akademische Theoretiker. Selbst wenn die Kastrationen, die die Tierärzte des Tierärztepools ausführen, einfach aussehen, werden die meisten griechischen Kollegen da nicht mithalten können und auch für viele deutsche Kollegen ist das Tempo und die Souveränität, mit der der Tierärztepool arbeitet, nicht vorstellbar.
Mich würde aber auch folgende Frage interessieren: Selbst wenn die Mehrheit der Tierärzte das chirurgische Können hätte, wäre sie dann bereit, etwas an der schrecklichen Lage auf den Straßen Griechenlands zu ändern oder würde sie nur ihre eigene Tasche durch private Operationen etc. füllen?

Tanya

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KoukiAdoption

Kouki ist ein Schatz! Fröhlich, lustig, aufgeweckt und freundlich genießt sie jeden Tag des Lebens. Sie geht gern spazieren und freut sich die Welt zu entdecken. Wenn sie dann noch kuscheln und schmusen darf, ist sie glücklich. Aber auch wenn ihre Menschen mal keine Zeit haben, ist sie zufrieden. Dann liegt sie in der Sonne oder in ihrem Körbchen.

Mit anderen Hunden versteht sich Kouki prima und spielt auch gern mit ihnen. Katzen braucht sie nicht zu ihrem Glück. Kouki ist eine kluge, feinfühlige Hündin, welche es ihren Menschen immer recht machen möchte. Sie freut sich darauf, das Hunde 1x1 zu lernen. Kouki ist eine treue Begleiterin, welche uns stets ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

Kouki wurde unserer Tierärztin Nina Schöllhorn während eines Kastrationseinsatzes in Rumänien mit einem gebrochenen Becken gebracht. Damit sind die Chancen für ein gutes Hundeleben in Rumänien sehr schlecht und so durfte Kouki in eine Pflegestelle nach 88074 Meckenbeuren ausreisen. Sie erholt sich von Tag zu Tag und macht enorme Fortschritte.

Kouki wird kein Supersportler werden, aber normalen Spaziergängen, Tobe- und Spielrunden steht nichts im Wege. Keine Spur mehr von der kleinen traurigen, von Schmerzen geplagten Hündin. Kouki ist eine fröhliche lustige verschmuste Hundedame geworden.

Kouki

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Moji

Moji

Moji ein kleiner süßer Mischling, jetzt 5 Monate alt, hat eine alte, schief zusammengewachsene Fraktur am ...

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Henry

Henry

Henry ist ein kleines Hundekind, der Ende Oktober gefunden wurde mit einem gebrochenen Kiefer. In Deutschland wurde die ...

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Lizzy

Lizzy

Lizzy tauchte eines Tages im Garten eines unserer Tierschutzpartner auf Kreta auf und blieb, da es dort reichlich ...

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